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'Dortmund im Nacken' - 30.03.2016 15:00

Rode freut sich auf Wiedersehen mit dem Ex-Klub

Die einen zog es in die Berge, andere ins Warme. Sebastian Rode nutzte das vergangene Osterwochenende, um mal wieder in die Darmstädter Heimat zu fahren und ein bisschen Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Mittlerweile ist Rode längst wieder in München, seit Montag wird ja bereits wieder trainiert - doch am kommenden Samstag ist die Heimat erneut ganz nah, wenn sein Ex-Verein Eintracht Frankfurt in München gastiert. „Ich freue mich drauf, einige wiederzusehen“, berichtete der 25-Jährige bei FCB.tv.

Seit fast zwei Jahren trägt Rode mittlerweile das Trikot des FC Bayern, die Mannschaft der Eintracht hat sich in diesem Zeitraum natürlich verändert. So sind die Kontakte nach Frankfurt auch etwas weniger geworden. Eine gewisse Verbundenheit aber ist selbstverständlich noch immer da. „Ich wünsche mir, dass sie wieder unten rauskommen“, so Rode angesichts der Abstiegssorgen des Tabellenvorletzten, „ich glaube auch daran. Sie haben noch so viele Spiele gegen direkte Konkurrenten.“

Der FC Bayern gehört da natürlich nicht dazu. Für Rode und den deutschen Rekordmeister zählt am Samstag in der ausverkauften Allianz Arena nur ein Sieg. „Wir haben Dortmund im Nacken“, weiß Rode, „da gilt es keine Sekunde schon an Benfica Lissabon zu denken. Erstmal müssen wir die Aufgabe Eintracht Frankfurt erledigen.“ Und dass das keine leichte Aufgabe wird, wissen die Bayern spätestens seit dem Hinspiel, als sie sich beim 0:0 90 Minuten lang die Zähne am Frankfurter Abwehrbollwerk ausbissen.

„Da haben wir noch was gutzumachen“, erinnert sich Rode. Spannend wird sein, inwiefern sich der Trainerwechsel der Frankfurter (Niko Kovac statt Armin Veh) auswirken wird. „Es ist nie einfach gegen einen neuen Trainer, die Spielphilosophie könnte schon anders sein“, vermutet der Mittelfeldspieler, „wir wollen zu Hause vor den eigenen Fans natürlich gewinnen und gut aus der Länderspielpause kommen.“

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