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'Wir wissen was kommt' - 21.02.2016 12:30

FCB mit 'gutem Spirit' nach Turin

Ein Debüt, ein neuer Rekord und ein viel umjubeltes Comeback - das Heimspiel des FC Bayern gegen Darmstadt 98 hatte aus Sicht des Rekordmeisters einiges zu bieten. In erster Linie war der verdiente 3:1 (0:1)-Erfolg gegen den forschen Aufsteiger aus Hessen aber eine geglückte Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am kommenden Dienstag bei Juventus Turin.

„Natürlich wissen wir, was kommt. Was das angeht, war das heute ein sehr gutes Vorbereitungsspiel für Juventus, weil sie ganz ähnlich spielen. Sie haben sehr intensiv gespielt, Juventus kann das auch - also von daher war das eine gute Vorbereitung“, resümierte Arjen Robben am Samstagabend die vorangegangenen 90 Minuten in der mit 75.000 Zuschauern ausverkauften Allianz Arena.

Müller leitet die Wende ein

„Juve wird genauso tief stehen und auf Konter spielen“, meinte Serdar Tasci nach seinem ersten Einsatz im FCB-Trikot. „Es war ein hervorragendes Gefühl, in der Startelf stehen zu dürfen“, sagte der Innenverteidiger, der nach über zweieinhalbjähriger Abstinenz seine Bundesliga-Rückkehr feierte. Und die verlief zunächst alles andere als wunschgemäß. Denn trotz drückender Überlegenheit und einer Vielzahl an Torchancen lag der FCB zur Halbzeit durch einen Treffer von Sandro Wagner (26. Minute) mit 0:1 zurück.

„Wir haben nicht so schlecht gespielt, wir hatten relativ viele Torchancen, mehr als wir uns ausgerechnet hatten, aber wir haben sie nicht gemacht“, analysierte Thomas Müller. Mit einem Doppelpack nach der Pause (49./71.) leitete Müller die Wende ein, Robert Lewandowski (84.) sorgte in der Schlussphase für die Entscheidung. „Wir haben das Spiel gedreht, das zeigt, dass wir einen guten Spirit haben“, betonte Müller nach seinen Saisontoren Nummer 16 und 17.

'Andere Performance' in Turin

Zehn Treffer hat der FCB nach der Winterpause in der Liga erzielt, alle gehen auf das Konto des Duos Lewandowski/Müller. Insgesamt stehen 39 Treffer für den Polen (22) und den deutschen Weltmeister (17) nach 22 Spielen zu Buche, so oft traf noch kein Sturmduo in der Bundesliga-Historie. Den Rekord hielten zuvor Gerd Müller (24) und Uli Hoeneß (13) in der Spielzeit 1972/73. „Wir können uns auf unsere Spieler vorne verlassen, das ist ein gutes Gefühl“, sagte Torhüter Manuel Neuer.

Und dann war da noch das Comeback von Franck Ribéry, der nach über elf Monaten erstmals wieder in der Allianz Arena auflief (eigener Bericht). „In der zweiten Halbzeit haben wir - speziell als Franck dann rein kam - konsequenter gespielt und letztendlich verdient gewonnen“, freute sich auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge über die Rückkehr des Flügelflitzers, der nach dem Spiel „sehr glücklich“ war.

Spätestens beim Verlassen der Arena richtete sich der Fokus des FCB schon auf die nächste Partie in Turin. „Das ist ein schwieriges Spiel. Juve ist abgezockt. Das Stadion ist super. Ich freue mich drauf“, meinte Doppeltorschütze Müller, der gegenüber dem Darmstadt-Spiel noch Verbesserungspotenzial sieht. „Die Chancenverwertung war nicht so gut, das hat uns die Probleme bereitet. Da müssen wir gegen Juventus eine andere Performance hinlegen.“

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