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'Darum geht‘s!' - 25.06.2014 11:00

Müller: 'Mit Ball und Gehirn' gegen die USA

Max Schmeling, Henry Maske, Sven Ottke - Thomas Müller? Nein, in die Riege früherer Weltklasseboxer wird sich der Bayern-Profi wohl nicht mehr einreihen, auch wenn er noch etwas gezeichnet aussieht mit dem Cut am rechten Auge, den Müller sich in der letzten Szene des Ghana-Spiels (2:2) zugezogen hatte. „Alles gut bei mir, auch wenn ich wie ein Boxer aussehe“, beschwichtige der Spaßvogel via Twitter, ehe er sich wieder seinem Lieblingssport widmete.

Denn Müller brennt auf die nächste Mission mit der DFB-Elf. Am Donnerstag (18 Uhr MESZ) steigt in Recife gegen die USA um Trainer Jürgen Klinsmann der Kampf um den Gruppensieg, die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw ist dank des besseren Torverhältnisses leicht im Vorteil. „Wir wollen den Gruppensieg klarmachen. Darum geht‘s!“, verdeutlichte Müller, der forderte, „mit Ball und Gehirn“ zu spielen.

Der Bedeutung dieses ersten kleinen Endspiels ist sich die DFB-Elf bewusst, wie der WM-Torschützenkönig von 2010 betonte. „Man muss höllisch aufpassen bei diesem Turnier“, mahnte Müller, „es kann schneller vorbei sein, als man denkt, und dann schaut man in die Röhre.“ Wie schnell das gehen kann, haben nicht zuletzt Hochkaräter wie Weltmeister Spanien, England oder Italien erfahren müssen.

'Unentschieden ist keine Option'

Der Squadra Azzurra hätte im letzten Gruppenspiel gegen Uruguay ein Remis gereicht - wie den Deutschen jetzt. Auf ein Vabanquespiel will Müller sich aber gar nicht erst einlassen. „Wer mich nach dem Ghana-Spiel anschaut, sieht, dass ein Unentschieden keine Option ist“, verspricht Müller vollen Einsatz. „Wir gehen in das Spiel, wie man in so ein Spiel reingeht. Wir haben unsere Art, Fußball zu spielen, und die werden wir beibehalten.“

Der Offensivgeist der deutschen Elf kommt Müller natürlich entgegen, mit drei Treffern liegt der Bayern-Profi in der Torjägerliste hinter Neymar (4 Tore) auf Platz zwei. Für Müller ist der erneute Gewinn des Goldenen Schuhs jedoch kein primäres Ziel. „Das ist im Endeffekt für mich eine Sache, die läuft so mit“, so der 24-Jährige. „Mein Ziel ist nicht, Torschützenkönig zu werden, sondern Weltmeister.“ Aber nicht im Boxen.

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