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Rode und Bernat feiern Debüt - 19.07.2014 13:40

Badstuber: 'Dafür habe ich hart gearbeitet'

So schön hat sich ein Testspielsieg für Holger Badstuber noch nie angefühlt. Erst führte der Abwehrspieler seine Mannschaft beim Traumspiel (zum Spielbericht) in seinem Geburtsort Memmingen als Kapitän aufs Feld. Und nach 58 Minuten verabschiedeten die 11.150 Zuschauer das FCB-Eigengewächs bei dessen Auswechslung mit Standing Ovations. Die wichtigste Botschaft des Abends aber lautete: Badstuber ist endlich, endlich zurück!

„Natürlich war das schön“, sagte der Verteidiger nach dem 3:0-Erfolg, mehr als 19 Monate nach dem Beginn seiner langen Leidenszeit. „Ich bin einfach dankbar, dass ich jede Minute genießen kann, die ich wieder auf dem Fußballplatz stehe. Dafür habe ich hart gearbeitet.“ Gemeinsam mit Neuzugang Juan Bernat und David Alaba bildete Badstuber gegen den Fanclub Red Baroons die Abwehr-Dreierkette, die sich schadlos hielt gegen die Bayern-Fans, bei denen zahlreiche Spieler des Viertligisten FC Memmingen zum Einsatz kamen.

Dass der 25-Jährige den FCB als Kapitän anführte, war für Badstuber eher „zweitrangig“, wie er verriet. „Wichtig ist, dass ich gesund bin, dass ich im Spiel keine Hemmungen habe und dass ich mich sicher fühle. Das war das A und O.“ Der Abwehrspieler weiß, wo er hinwill: „Die Fehler, die mir heute noch passiert sind, passieren mir in geraumer Zeit nicht mehr. Jedes Spiel, jede Trainingseinheit bringt mir Sicherheit. So machen wir das weiter. Ich muss noch viel arbeiten, um dorthin zu kommen, wo ich war.“

Rode und Bernat debütieren

„Etwas Besonderes“ war die Partie in Memmingen auch für Sebastian Rode, der zum ersten Mal im Bayern-Dress auflief. „Vor über 10.000 Leuten das Traumspiel - so etwas gibt es auch nicht alle Tage“, staunte der Neuzugang, der auch in sportlicher Hinsicht mit dem Auftakt zufrieden war. „Beim Gegner waren schon ein paar ordentliche Kicker dabei. Das Spiel war ganz gut, um reinzukommen“, sagte der 23-Jährige nach seinen ersten 45 Minuten für den FCB.

Durchgespielt hat indes Bernat. „Ich bin sehr zufrieden mit dem ersten Spiel“, erklärte der Spanier nach seinem Debüt in „einer tollen Mannschaft“. Dass ein Profi-Verein gegen seine eigenen Fans antrete, sei in seiner Heimat „gar nicht typisch“, so Bernat, „aber es ist eine sehr gute Idee, dass die Fans gegen ihre Idole spielen dürfen. Das hat mir sehr gut gefallen.“ Keine Frage - das Traumspiel kannte auch 2014 nur Gewinner.

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